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  Vampir Legenden
 
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Nichts für schwache nerven !!!!!!!!!!!!

Hier ein paar Legenden von Vampiren.

Der Untote von AInwick Castle
 
Es wird berichtet, dass im 12. Jahrhundert das Schloss und die Umgegend von AInwick in Northumberland von einem bösartigen Wiedergänger heimgesucht wurde.
Dieser Untote war schon zu Lebzeiten ein schlechter Mensch und als eir eines Nachts vom Hausdach aus seine Frau beim Tändeln mit einem Nachbarn beobachtete, stürzte er ab und brach sich das Genick. Und obgleich er ein christliches Begräbnis erhielt, ging er schon kurze Zeit später um und verursachte eine Pestepidemie, welche das vormals blühende Städtchen immer mehr entvölkerte. Schließlich machten sich einige mutige Überlebende auf, um das Grab des Untoten zu öffnen. Sie fanden ihn dort liegen und der Leichnam war von frischem Blut geradezu aufgequollen. Mit dem Mut der Verzweifelten pfählten und verbrannten sie ihn. Fortan hatte das Sterben ein Ende.
So berichtet es zumindest der englische Chronist William von Newburgh

 Die Legende von Fealaar
Einer alten Sage nach sollen im schottischen Hochland nahe des Ortes Fealaar seltsame Wiedergänger ihr Unwesen getrieben haben.
Nachdem sie ihrem verbotenen Tagewerk nachgegangen waren, suchten einst zwei Wilderer Unterschlupf in einem verlassenen Haus. Sie bekamen Durst und einer von ihnen begann aus dem Fenster, durch welches sie vorher eingedrungen waren, zu klettern. Plötzlich spürte er, wie sich etwas an seinem Bein fest biß und zu saugen begann. Zu Tode erschrocken zog er das Bein zurück. Er holte in dieser Nacht kein Wasser mehr aus dem Brunnen. Am nächsten Morgen suchten die beiden Männer die gesamte Gegend nach einem Raubtier ab, konnten jedoch nichts finden. Nur in der Ferne, weit fort von ihnen, bewegten sich seltsame weißgeflügelte Gestalten und zwischen jenen flogen blaue Lichter. Sie gaben ihre Suche auf und machten sich von dannen. Der Gebissene humpelte für den Rest seines Lebens.
Fealaar wurde fortan als Wohnstätte blutsaugender Untoter von jedermann gemieden.

Der Vampir von Samos
Dass es auch durchaus freundliche und hilfsbereite Vampire gibt, zeigt die Legende des Vampirs von Samos.
Es handelte sich um einen treuen, fleißigen Bauernknecht, der sich nach seinem Tod in einen Wrukolakas (die griechische Wiedergängerspezies) verwandelt hatte. Dieser spannte nun des Nachts die Ochsen seines einstigen Herrn an und pflügte dessen Äcker. Der Bauer war natürlich über die Tatsache, dass ihm irgendwer da die schwere Arbeit abnahm, sehr verwundert. Auch wunderte er sich darüber, dass seine Ochsen zunehmend Anzeichen der Erschöpfung zeigten und kleine, kaum wahrnehmbare Bisswunden hatten. Nachbarn des Bauern entdeckten dann durch Zufall das selbstlose Tun des Untoten und öffneten tagsüber sein Grab. Sie fanden ihn wohlgenährt und unverwest vor. So zogen sie ihn aus dem Grab und verbrannten ihn. Seitdem ging es zwar den Ochsen des Bauern nach und nach wieder besser, aber dieser musste nun die ungeliebte Arbeit wieder selber erledigen.

 

 
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